NEWS

Training auch für Menschen mit Behinderung – Mit durchdachten Trainingskonzepten ein Stück weit Lebensqualität zurückgewinnen

Wenn es darum geht, Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder einer angeborenen Behinderung in das Training von Kampfsportvereinen oder Selbstverteidigungskursen einzubinden, herrscht vielerorts immer noch große Unsicherheit und eine gewisse Skepsis. Bei näherem Hinsehen zeigt sich aber, dass diese Skepsis zumeist unbegründet ist. Einige Gedanken hierzu möchten wir nachfolgend darlegen.

weiter lesen


Auch die Kleinen brauchen Schutz – Sinnvolle Konzepte im Bereich Selbstbehauptungs-/Selbstverteidigungskurse für Kinder

Während bei Vereinen traditioneller Kampfsportarten wie etwa Judo oder Karate seit jeher Kinder- und Jugendkurse fest im Vereinsleben verankert sind, stellt sich für Anbieter „realitätsbasierter Selbstverteidigungssysteme“ oftmals die Frage, ob die für das Überstehen von Angriffen auf der Straße entwickelten Konzepte auch auf Kurse im Bereich des Kindertrainings übertragen werden können.

weiter lesen


Ein Opfer von vielen – Neuerliche Gewalt nach gezeigter Zivilcourage

Es ist wieder einmal passiert: Nachdem erst vor wenigen Wochen die junge Studentin Tugce aus Offenbach, die, nachdem sie belästigten Mädchen zu Hilfe kam, von einem 18jährigen, mehrfach vorbestraften Intensivtäter totgeprügelt wurde, ereilte nun einen Anwalt aus Frankfurt ebenfalls das Schicksal eines gewalttätigen Übergriffs nach gezeigter Zivilcourage (Quelle: www.faz.de).

weiter lesen


Wenn Helfer Hilfe brauchen


Selbstschutz-Programm Urban Survival „Emergency“ für Rettungseinsatzkräfte

Viele Rettungssanitäter, Beschäftigte bei der Feuerwehr und Mitarbeiter im zivilen Katastrophenschutz haben es schon einmal erlebt: Angetreten, um andere Menschen aus einer Notlage zu befreien und Menschenleben zu retten, wurden sie aufgrund des aggressiven Umfeldes und der aufgeheizten Stimmung am Einsatzort angepöbelt, manchmal sogar bespuckt und im schlimmsten Fall tätlich angegriffen. Einsätze in sozialen Brennpunkten sowie hemmungsloser Genuss von Alkohol und Drogen im Umfeld der den Rettungseinsatz auslösenden Personen sind nur einige der Aspekte, welche den Beruf der Rettungseinsatzkräften in den letzten Jahren immer schwieriger und gefährlicher werden ließen. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, sollten Arbeitgeber in der Rettungsdienst-Branche ihren Beschäftigten die Möglichkeit bieten, sich angemessen auf derartige körperliche und psychisch fordernde Extremsituationen vorzubereiten.

Die Möglichkeit hierzu bietet Ihnen das speziell auf die Bedürfnisse von Rettungseinsatzkräften zugeschnittene Selbstschutz-Konzept Urban Survival „Emergency“. Hier lernen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungsdienste, wie sie sich verbal und notfalls auch körperlich angemessen gegen Übergriffe während eines Rettungseinsatzes zur Wehr setzen können. Neben einfach zu erlernenden Selbstverteidigungstechniken werden insbesondere auch Methoden und Konzepte vermittelt, die psychologisch richtiges Verhalten im Ernstfall gewährleisten.

Vorteile von

Urban Survival „Emergency“

im Überblick 

  • Schnell zu erlernende Selbstschutz-Techniken, die auf bei jedem Menschen bereits vorhandenen körperlichen Reflexen und Instinkten basieren und auch in Hochstresssituationen noch funktionieren

  • Psychologische Techniken zur Angstkontrolle in Extremsituationen

  • Entwicklung kommunikativer Fähigkeiten und selbstbewusster Körpersprache zur Vorbeugung bedrohlicher Situationen (Deeskalation)

  • Juristisch einwandfreies Vorgehen in Notwehrsituationen

  • Team-Taktiken zur gegenseitigen Unterstützung im Rettungseinsatz und Konzepte zum Schutz von Drittpersonen

  • Szenario-Trainings zur Vorbereitung auf den Ernstfall

Gerne erstellt Ihnen das Trainer-Team von Urban Survival Deutschland einen individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Ausbildungsplan zu äußerst fairen Konditionen. Schreiben Sie uns eine Nachricht, wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzten.

 


© COMBAT CAPACITY /// UMSETZUNG MMD