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Training auch für Menschen mit Behinderung – Mit durchdachten Trainingskonzepten ein Stück weit Lebensqualität zurückgewinnen

Wenn es darum geht, Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder einer angeborenen Behinderung in das Training von Kampfsportvereinen oder Selbstverteidigungskursen einzubinden, herrscht vielerorts immer noch große Unsicherheit und eine gewisse Skepsis. Bei näherem Hinsehen zeigt sich aber, dass diese Skepsis zumeist unbegründet ist. Einige Gedanken hierzu möchten wir nachfolgend darlegen.

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Auch die Kleinen brauchen Schutz – Sinnvolle Konzepte im Bereich Selbstbehauptungs-/Selbstverteidigungskurse für Kinder

Während bei Vereinen traditioneller Kampfsportarten wie etwa Judo oder Karate seit jeher Kinder- und Jugendkurse fest im Vereinsleben verankert sind, stellt sich für Anbieter „realitätsbasierter Selbstverteidigungssysteme“ oftmals die Frage, ob die für das Überstehen von Angriffen auf der Straße entwickelten Konzepte auch auf Kurse im Bereich des Kindertrainings übertragen werden können.

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Ein Opfer von vielen – Neuerliche Gewalt nach gezeigter Zivilcourage

Es ist wieder einmal passiert: Nachdem erst vor wenigen Wochen die junge Studentin Tugce aus Offenbach, die, nachdem sie belästigten Mädchen zu Hilfe kam, von einem 18jährigen, mehrfach vorbestraften Intensivtäter totgeprügelt wurde, ereilte nun einen Anwalt aus Frankfurt ebenfalls das Schicksal eines gewalttätigen Übergriffs nach gezeigter Zivilcourage (Quelle: www.faz.de).

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Laut einer Studie war jede 14. Frau weltweit bereits einmal Opfer von sexueller Gewalt
08/12/2014
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In einer im ersten Quartal 2014 im Fachmagazin „Lancet“ (Quelle: WELT-Online) veröffentlichten Studie werteten Wissenschaftler Daten und Berichte aus insgesamt 56 Ländern aus. Demnach gaben durchschnittlich 7,2 Prozent aller befragten Frauen zu Protokoll, bereits einmal das Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden zu sein, wobei in der Statistik nur solche Fälle berücksichtigt wurden, bei denen die Tat nicht vom eigenen Ehemann begangen wurde (Sprich: Das große Problem der häuslichen Gewalt wurde ausgeklammert). Trauriger Rekordhalter war hierbei Zentralafrika mit einer Quote von 21 Prozent, aber auch in Zentraleuropa (10,7 Prozent) und Westeuropa (11,5 Prozent) wurden erschreckend hohe Übergriffsraten gemeldet. Die Zahlen der Studie sollen die Behörden in den betroffenen Ländern dazu motivieren, sich stärker mit dem Problem sexueller Gewalt auseinander zu setzen. Inwieweit dies tatsächlich gelingt, muss sich in den folgenden Jahren aber erst noch zeigen.

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